Ansprüche bei Nichtbeförderung

Flug überbucht? Oder nur Ihr Platz wurde annulliert? Sie durften nicht mitfliegen? Damit steht Ihnen eine Entschädigung von 250 – 600 Euro zu. Das kann mindestens bis zu drei Jahre rückwirkend eingefordert werden. Machen Sie jetzt Ihre Rechte geltend, wenn Sie wegen Überbuchung oder sonstigen Gründen nicht befördert wurden. Wir helfen Ihnen dabei!

Das Recht auf eine Entschädigung greift, sobald die Airline nicht ausreichend begründen kann, warum Sie Ihren Flug nicht wahrnehmen konnten. Berechtigte Gründe wären z.B: Gesundheitszustand, Sicherheitsgründe oder unvollständige Reiseunterlagen.

Zusätzlich haben Sie Anspruch auf einen Ersatzflug oder auf die Erstattung des Ticketpreises, falls Sie auf Ihren Flug verzichten.

 

Bei „außergewöhnlichen Umständen“ muss die Fluggesellschaft keine Entschädigung bezahlen. Diese liegen vor, wenn die Airline nachweislich nicht für die Nichtbeförderung verantwortlich ist, wie es z.B. bei einem Streik oder Naturkatastrophen der Fall wäre.

(Details zu Ihren Rechten finden Sie hier)

 

Ihre Entschädigung für eine Nichtbeförderung berechnet sich folgendermaßen:

Wenn die Fluggesellschaft die Annullierung zu verantworten hat, dann hat man als Fluggast ein Recht auf Entschädigung. Diese ist unabhängig vom Flugpreis und berechnet sich alleine aus der Entfernung (Luftlinie):

250 Euro Entschädigung bei Nichtbeförderung bis zu 1.500 km
400 Euro Entschädigung bei Nichtbeförderung von mehr als 1.500 km bis zu 3.500 km
600 Euro Entschädigung bei Nichtbeförderung von mehr als 3.500 km